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Kiezkassen 2018 im Bezirk

Liebe Bürger,

Sie haben tolle Ideen für Ihren Kiez, die Schule / den Kindergarten Ihrer Kinder oder den örtlichen Sportverein? Sie wissen aber nicht, wer das wie finanzieren soll?

Die Kiezkassen bieten finanzielle Unterstützung für die Verwirklichung kleiner Projekte. Gefördert werden Vorhaben, die den Zusammenhalt im Kiez fördern, Nachbarschaften stärken oder das Wohnumfeld verschönern, z.B.

  • Selbsthilfe- und Nachbarschaftsprojekte
  • Verschönerung von Spielplätzen, Gehwegen, Gebäudefassaden o.ä.
  • Pflanzaktionen
  • Hoffeste, Nachbarschaftsfeste, Straßenfeste
  • Vortragsveranstaltungen
  • Material für Bürgerinformationen.

Beachten Sie bitte, dass es sich bei den Kiezkassen um Haushaltsmittel handelt. Daher können nur Kosten übernommen werden, die üblicherweise auch aus dem Bezirkshaushalt bestritten werden dürften. Dazu gehören Sachmittel (Büro- oder Bastelmaterial, Fahrkosten, Gebühren), Beschaffung geringwertiger Güter (Geräte, Möbel), Aufwandsentschädigungen oder Honorare.

Sie können grundsätzlich einen formlosen Vorschlag unterbreiten oder Sie nutzen das Formular Antrag Kiezkasse. Es hilft Ihnen, keine Angaben zu vergessen. Die Termine und Antragsformulare der Kiezkasse für Ihren Ortsteil finden Sie unter:

https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/buergerbeteiligung/kiezkassen/artikel.25008.php

Ihren Vorschlag sollten Sie möglichst einige Tage vor der ersten Kiezkassenversammlung beim zuständigen Kiezpaten einreichen, damit er bereits vor der Versammlung auf Umsetzbarkeit geprüft werden kann. Bitte denken Sie daran, dass bei einigen Maßnahmen die Zustimmungen der Eigentümer erforderlich sind.

Über die Verwendung der Mittel entscheidet die Kiezkassenversammlung (Bürgerversammlung) nach dem jeweils vor Ort entschiedenen Verfahren. Es ist daher zu empfehlen, Ihren Vorschlag auf der Bürgerversammlung persönlich vorzustellen und möglichst viele abstimmungsberechtigte Unterstützerinnen und Unterstützer mitzubringen.

Nach der Entscheidung der Bürgerversammlung erhält das für den Vorschlag inhaltlich zuständige Fachamt die Mittel zugewiesen und stimmt mit dem Antragsteller und der Antragstellerin das weitere Vorgehen ab.

Die bewilligten Mittel müssen im Jahr der Bewilligung bis zum 15. Dezember abgerechnet sein.

Folgende Mittel stehen für die einzelnen Ortsteile zur Verfügung:

Verteilung Kiezkassen 2018
Bezirksregion Einwohner- zahl*
30.06.2017
Verteilung gemäß Einwohneranteil –
Mindestbetrag pro Bezirksregion
2.600 €
Betrag pro Bezirksregion in Euro Betrag pro EW in Euro
1 Alt-Treptow 12.175 4.600 0,38
2 Plänterwald 11.192 4.200 0,38
3 Baumschulenweg 18.418 6.900 0,37
4 Johannisthal 19.763 7.500 0,38
5 Oberschöneweide 21.892 8.300 0,38
6 Niederschöneweide 11.519 4.300 0,37
7 Adlershof 17.902 6.800 0,38
8 Kölln. Vorst./Spindlersf. 10.751 4.000 0,37
9 Altglienicke 26.823 10.100 0,38
10 Bohnsdorf 12.892 4.800 0,37
11 Grünau 6.131 2.600 0,42
12 Schmöckwitz/K-hof/Rfw 4.344 2.600 0,60
13 Köpenick-Süd 11.755 4.400 0,37
14 Allende-Viertel 11.155 4.200 0,38
15 Altstadt/Kietz 7.615 2.800 0,37
16 Müggelheim 6.619 2.600 0,39
17 Friedrichshagen 18.408 6.900 0,37
18 Rahnsdorf/Hwkl 9.438 3.500 0,37
19 Dammvorstadt 10.895 4.100 0,38
20 Köpenick-Nord 12.856 4.800 0,37
  Gesamt 262.543 100.000 0,38
* Gemeldete Einwohnerinnen und Einwohner am Ort der Hauptwohnung;
Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, 30.06.2017

Falls Sie Fragen zum Vorgang, zur Vergabe oder zu Ihrem Projekt haben, können Sie uns jederzeit gern kontaktieren.

Ihre AfD-Fraktion Treptow-Köpenick

Trefzer (AfD): Bündnis für Demokratie und Toleranz zieht freie Träger in den Wahlkampf hinein – Feldzug gegen die AfD auf dem Rücken gemeinnütziger Sozialeinrichtungen

Trefzer (AfD): Bündnis für Demokratie und Toleranz zieht freie Träger in den Wahlkampf hinein – Feldzug gegen die AfD auf dem Rücken gemeinnütziger Sozialeinrichtungen

Nach dem Ausschluss der AfD vom Wählerforum in der Kiezspindel am 5. September durch die verantwortliche Organisatorin, die LINKE-Politikerin, ‚Antifa’-Aktivistin und Sprecherin des ‚Bündnisses für Demokratie und Toleranz’ (kurz Bündnis), Karin Kant, zieht das Bündnis jetzt die freien Träger in den Wahlkampf hinein, um das undemokratische Verhalten von Frau Kant vor Kritik zu schützen.

In einer Mitteilung behaupten die verantwortlichen Vertreter des Bündnisses, jede Kritik an der einseitigen Instrumentalisierung gemeinnütziger Einrichtungen durch linksradikale Aktivisten gefährde die Arbeit der freien Träger.

Dazu erklärt Martin Trefzer, MdA, Bundestags-Direktkandidat für Treptow-Köpenick und Sprecher des AfD-Bezirksverbands Treptow-Köpenick:

Gerade die Instrumentalisierung und offensichtliche Unterwanderung gemeinnütziger Einrichtungen durch linksradikale Politiker und Aktivisten gefährdet die Arbeit der freien Träger, keinesfalls aber die Kritik daran.

Nicht derjenige, der auf den Missstand der Instrumentalisierung der freien Träger hinweist und demokratische Selbstverständlichkeiten einklagt, gefährdet die freien Träger, sondern derjenige, der die freien Träger für seine politischen Absichten instrumentalisiert.

Es ist Frau Kant, die durch ihren Verstoß gegen die in der Satzung der tjfbg gGmbH festgeschriebene Überparteilichkeit dem Träger Schaden zufügt, nicht die AfD. Entweder ist ihr die eigene Satzung schlicht nicht bekannt oder, schlimmer noch, sie setzt sich mit Absicht darüber hinweg. In jedem Fall hat sich Frau Kant damit als Repräsentantin einer gemeinnützigen Organisation disqualifiziert.

Dass sich die Verantwortlichen des Bündnisses nicht zu schade sind, für die Rechtfertigung des Missbrauchs ihrer Vertrauensstellung in den freien Trägern an die Zeit des Nationalsozialismus zu erinnern, ist schäbig und geschichtsvergessen.

Denn eine der Lehren aus der Zeit des Nationalsozialismus ist, dass alle Demokraten schon im Ansatz verhindern müssen, dass ein bestimmtes politisches Lager sich den Staat und die von ihm geförderten Einrichtungen zur Beute macht. Deswegen wird die AfD nicht ruhen, bis auch in Treptow-Köpenick die demokratischen Spielregeln wieder eingehalten werden.“

Berlin, 7. September 2017

Extremismus jeder Couleur entschieden entgegentreten!

Spätestens seit den Krawallen rund um den G20-Gipfel ist die Scheinheiligkeit mit welche die Debatte rund um den Linksextremismus geführt wird, nicht mehr von der Hand zu weisen.

So wird von Spitzenpolitikern der SPD kurzerhand erklärt, es hätte sich gar nicht um Linke gehandelt, sondern schlicht um Gewalttäter. Beides würde sich selbstverständlich voneinander ausschließen.

Während also der Rechtsextremismus berechtigterweise zum gesamtgesellschaftlichen Problem erklärt wird, findet eine wirkliche Aufarbeitung von Attacken aus dem linken Lager nur höchst widerwillig und nur dann, wenn es wirklich unvermeidlich ist, statt.

Stattdessen erleben wir, dass rechtsfreie Räume wie die Rote Flora oder die s.g. Rigaer 94, von Politikern des linken Spektrums nicht nur geduldet, sondern regelrecht hofiert werden.

Diese Scheinheiligkeit im Umgang mit Extremismus spiegelt sich auch in Treptow-Köpenick wider.

Während es sich eine Vielzahl von Bündnissen, Initiativen und staatlich geförderten Einrichtungen zum Ziel gesetzt haben, aktiv gegen den Rechtsextremismus vorzugehen, sucht man dieses bezirkliche Engagement gegen den linken Extremismus vergebens.

So stellt sich der normale Bürger unweigerlich die Frage, ob es der Linksextremismus denn in Berlin und Treptow-Köpenick kein wirkliches Problem darstellt.

Die Antwort des Innenministers auf eine Anfrage im Abgeordnetenhaus schafft Klarheit:

  1. Gewaltdelikte                         (Verhältnis Links 379 : Rechts 158)
  2. Sachbeschädigungen            (Verhältnis Links 495 : Rechts 146)
  3. Brandstiftungen                      (Verhältnis Links 57 : Rechts 17)

Dabei sollen diese Zahlen keinesfalls die rechten Gewaltdelikte oder Straftaten relativieren.

Doch machen sie deutlich, dass der Linksextremismus ein akutes Problem in unserer Stadt darstellt.

Jeder hat noch den Brandanschlag auf das Polizeirevier in der Bulgarischen Straße in guter Erinnerung, den Brandanschlag auf das Wahlkampfdepot der AfD im Jahr 2016 oder auch etliche weitere linksextreme Straftaten, die leider in der öffentlichen Wahrnehmung viel zu selten als solche benannt werden.

Da liest man von „Chaoten“, „Aktivisten“ oder sonstigen Verniedlichungen der linksextremen Gewalt und es wird weiterhin nur der Kampf gegen Extremismus von rechts geführt, der ja zweifelsohne richtig und wichtig ist.

Warum aber lehnen die Linken, die Grünen und die SPD unseren Antrag auf Bekämpfung JEDER politisch motivierten Gewalt ab?

Gibt es einen guten und einen schlechten Extremismus?

Wieso darf die linksextreme und verfassungsfeindliche DKP am Fest für Demokratie und Toleranz teilnehmen der AfD wurde eine Teilnahme in der Vergangenheit aber verwehrt.

Die AfD-Fraktion Treptow-Köpenick wird sich immer dafür einsetzen, Extremismus jedweder Couleur entschieden entgegenzutreten, unabhängig ob es sich um Linksextremismus, Rechtsextremismus oder religiösen Extremismus handelt.

Wir fordern daher alle Fraktionen, Parteien und Vereine auf, mit uns gemeinsam konsequent gegen Ausgrenzung und Diffamierung gegen Andersdenkende, sei es vom linken oder rechten Rand, vorzugehen und mit uns gemeinsam den Rechtsstaat im Sinne unserer wehrhaften Demokratie zu verteidigen. AL

Trefzer (AfD): Politische Willkür in der Kiezspindel – Entscheidet die Antifa, wer an politischen Diskussionen teilnehmen darf?

Zum heutigen Wählerforum im ‚Campus Kiezspindel‘ (Rudower Straße 37/39, 12557 Berlin) sind lediglich die Direktkandidaten von SPD, LINKE, CDU, Grünen und FDP eingeladen. Nach dem Willen der verantwortlichen Organisatorin, der Linken-Politikerin und ‚Antifa‘-Aktivistin Karin Kant, darf die AfD nicht teilnehmen.

Auf telefonische Anfrage erklärte Frau Kant gestern, dies sei ihre Veranstaltung und sie lade ein, wen sie wolle. Auf den Hinweis, dass die Podiumsteilnehmer in einer öffentlich geförderten Einrichtung nicht nach den persönlichen Vorlieben der Organisatorin, sondern nach der Relevanz der Parteien auszuwählen seien, antwortete sie schlicht: „Das interessiert mich nicht.“.

Martin Trefzer, MdA, Direktkandidat für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis Treptow-Köpenick und Sprecher des AfD-Bezirksverbandes, erklärt dazu:

„Die AfD ist ausweislich des Wahlergebnisses bei der Abgeordnetenhauswahl die zweitstärkste Partei im Bezirk Treptow-Köpenick. Sie nicht an einer Podiumsdiskussion der Direktkandidaten für den Bundestag teilnehmen zu lassen, spricht allen demokratischen Gepflogenheiten Hohn und ist eine unerträgliche Diffamierung ihrer Wähler.

Dass dies in einer gemeinnützigen und damit aus Steuergeldern geförderten Einrichtung geschieht, wirft die Frage auf, warum die Geschäftsführung der Trägergesellschaft tjfbg gGmbH diese einseitige Instrumentalisierung zulässt. Wenn eine gemeinnützige Einrichtung nicht allen demokratischen Kräften offensteht, setzt sie ihre Gemeinnützigkeit leichtfertig aufs Spiel.

Frau Kant hat sich mit ihrem Verhalten als Vertreterin der Kiezspindel disqualifiziert und mit ihrem Verhalten gezeigt, dass es ihr als Sprecherin des bezirklichen ‚Bündnisses für Demokratie und Toleranz‘ um nichts anderes geht, als unliebsame politische Konkurrenz auszugrenzen und mundtot zu machen.

Die Wähler im Bezirk Treptow-Köpenick haben ein Recht darauf, sich umfassend und ausgewogen zu informieren.

Und Frau Kant sollte wissen: die Menschen in Treptow-Köpenick können selber denken, sie brauchen nicht die Bevormundung durch linksradikale Gesinnungswächter!

Berlin, 5. September 2017

Ansprechpartner:

Martin Trefzer Sprecher

AfD-Bezirksverband Treptow-Köpenick

Winckelmannstraße 31

12487 Berlin

+++ Für eine transparente und bürgernahe Politik +++

Unser erster erfolgreicher Antrag in der BVV TreptowKöpenick befasste sich mit der Veröffentlichung von bezirklichen Gremien im Internet:

„Das Bezirksamt wird ersucht, alle bestehenden bezirklichen Gremien mit beratender Funktion, insbesondere vom Bezirksamt eingesetzte Beiräte, an geeigneter Stelle im Internet zu veröffentlichen.“

http://www.berlin.de/…/bezirksverordneten…/online/vo020.asp…

Diesem Antrag konnten und wollten sich die anderen Fraktionen in der BVV nicht verweigern. Er wurde in der BVV-Sitzung am 2. März 2017 über die Konsensliste einstimmig beschlossen.

Heute sind auf der Internetseite des Bezirksamts schon deutlich mehr Gremien veröffentlicht als zuvor. Auch Sozialstadtrat Gernot Klemm (Die Linke) freut sich, dass seine Steuerungsrunde zum Demografiekonzept endlich im Internet ist. AfD sei dank.

Wir werden darauf achten, dass noch mehr Gremien im Internet veröffentlicht werden und die Bezirkspolitik transparenter wird.

AfD wirkt!

AfD-Fraktion Treptow-Köpenick gegen Konsensliste zur BVV-Sitzung am 22. Juni 2017

Die AfD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick hat in der heutigen Sitzung des Ältestenrates angekündigt, einer Konsensliste nicht zuzustimmen, solange nicht alle Ausschüsse vereinbarungsgemäß mit Bürgerdeputierten besetzt sind.

Bürgerdeputierte sind sachkundige Bürger, die stimmberechtigt an der Arbeit der Ausschüsse der BVV teilnehmen. SPD, Linke und Grüne verhindern seit Monaten die vollständige Konstituierung der BVV-Ausschüsse mit der vereinbarten Zahl an Bürgerdeputierten, weil sie einige von der AfD-Fraktion vorgeschlagene Kandidaten ohne stichhaltige Begründung ablehnen.

Den Kandidaten für den Integrationsausschuss wird zum Beispiel vorgeworfen, an den Protesten gegen den Bau der Containerunterkunft für Flüchtlinge in Altglienicke teilgenommen zu haben. „Wer die Wahrnehmung des Grundrechts auf Versammlungsfreiheit als Begründung für die Ablehnung der Wahl zum Bürgerdeputierten anführt, sollte sein Demokratieverständnis kritisch hinterfragen“, sagt AfD-Fraktionsvorsitzender Alexander Bertram. „Mit ihrer Blockadehaltung gegen die AfD-Kandidaten missachten die anderen Fraktionen in der BVV den Wählerwillen grob und agieren nach Gutsherrenart. Die AfD wird sich einem Diktat von Bürgerdeputierten durch Rot-Rot-Grün nicht beugen.“

Ohne Konsensliste werden alle ca. 50 auf der Tagesordnung stehenden Drucksachen und Vorgänge in der BVV einzeln behandelt und nicht vorab in einem abgekürzten Verfahren erledigt. Jeder Bezirksverordnete hat laut Geschäftsordnung das Recht, der Konsensliste in einzelnen Punkten oder insgesamt zu widersprechen.

„Die Ablehnung der Konsensliste ist ein Weckruf an alle Demokraten in der BVV, die Wahl von anständigen Bürgern zu Bürgerdeputierten nicht länger zu blockieren“, so Bertram abschließend.

 

Berlin, 21. Juni 2017

Bürgerdialog am 18.07.2017 im Bürgerhaus Altglienicke

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Liebe Bürgerinnen und Bürger in Treptow-Köpenick,

bei der Berlin-Wahl 2016 haben mehr als 20% von Ihnen die Alternative für Deutschland (AfD) zu einer festen politischen Größe in unserem Bezirk gemacht.

Für diesen Vertrauensvorschuss danken wir Ihnen ganz herzlich.

Die Bezirkspolitik in Treptow-Köpenick bestimmen wir seitdem mit zwölf Verordneten in der Bezirksverordnetenversammlung mit – wie erwartet gegen große Widerstände der Mehrheit aus SPD und LINKEN.

Nach neun Monaten im Bezirksparlament möchten wir nun ein erstes Fazit ziehen und mit allen Bürgern – auch denen, die uns nicht gewählt haben –, über die Probleme und Nöte in unserem Bezirk diskutieren.

Recht herzlich laden wir Sie daher zum

Ersten Bürgerdialog der AfD-Fraktion Treptow-Köpenick

am 18.07.2017 um 19:00 Uhr in das Bürgerhaus Altglienicke (Ortolfstraße 182, 12524 Berlin) ein.

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen nicht nur unsere bisherige Arbeit in der BVV vorstellen, sondern auch die Gelegenheit nutzen, um Ihnen unsere Leitlinien für Treptow-Köpenick zu präsentieren.

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion.

Ihre

AfD-Fraktion Treptow-Köpenick

+++ AfD-Fraktion Treptow-Köpenick erstmals beim Köpenicker Sommer +++

Die AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick wird in diesem Jahr zum ersten Mal beim Köpenicker Sommer vertreten sein.

„Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, uns am 17. und 18. Juni an unserem Stand vor dem Rathaus Köpenick zu besuchen und freuen uns darauf, mit allen Besuchern ins Gespräch zu kommen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Alexander Bertram.

„Nach den ersten Monaten in der Bezirksverordnetenversammlung können wir mit Stolz sagen: die AfD ist in der BVV angekommen und aus der Bezirkspolitik nicht mehr wegzudenken. Wir sind gekommen um zu bleiben“, so Bertram weiter.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Denis Henkel ergänzt: „Das undemokratische Verhalten der rot-dunkelroten Zählgemeinschaft gegenüber der AfD im Bezirk macht allzu deutlich, wie wichtig wir als politische Alternative sind. Wir werden nicht aus Opportunismus schweigen, wo Widerspruch notwendig ist. Wir zeigen klare Kante gegen Seilschaften in der Kommunalpolitik und den Missbrauch öffentlicher Ämter zu parteipolitischen Zwecken. Wir sind aber konstruktiver Partner, wenn es um konkrete Vorhaben für die Bürger geht.“

Anlässlich des Köpenicker Sommers erscheint die erste Ausgabe der AfD-Fraktionszeitung, in der sich die Fraktion vorstellt und einen Einblick in ihre Arbeit gibt. Die Zeitung ist kostenlos erhältlich am Stand und demnächst auch online.19060062_1706297156330866_5910156237127778548_n

Die Verleihung der Bürgermedaille an einen ehemaligen Stasi-Mitarbeiter

Da wir die Verleihung der Bürgermedaille von Treptow-Köpenick an den ehemaligen Stasi-Mitarbeiter, SED-Romantiker und Altkommunisten Hans E. boykottieren, geben wir hier die Rede wieder, die zu seinen Ehren wahrscheinlich so oder ähnlich heute gehalten wird.

(+++ Achtung Satire +++)

Liebe Genossinnen und Genossen,
sehr geehrte Stasi, lieber Hans,

es ist mir eine große Freude, unseren unerschütterlichen Kampfgefährten Hans E. heute für sein Lebenswerk mit der Bürgermedaille des Stadtbezirks Treptow-Köpenick auszeichnen zu können.

Was interessiert uns dein Geschwätz von gestern? Allein für deine über 50-jährige SED-Mitgliedschaft hast du, lieber Hans, einen Orden verdient.

Aber schauen wir auf dein bewegtes Leben zurück:

Mit deinem Journalistik-Studium am „Roten Kloster“ in Leipzig hast du die Grundlagen für einen erfolgreichen Agitator und Propagandisten des Marxismus-Leninismus gelegt. In deiner Dissertation zur „Wirkung als Kategorie der sozialistischen Journalistik“ hast du dein Verständnis von Pressefreiheit für nachkommende Generationen verewigt und damit ein Standardwerk der journalistischen Meinungsbildung geschaffen. Du bist damit gerade heute wieder ein leuchtendes Vorbild für viele Jungjournalisten.

Als Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit unter Führung des Genossen Mielke warst du schon in jungen Jahren für die gute Sache jenseits des antifaschistischen Schutzwalls aktiv. Auch wenn du dabei manchmal die revolutionäre Wachsamkeit vermissen ließest und deine kaderpolitische Nichteignung festgestellt wurde, hast du dich doch immer loyal zur Partei gezeigt. Getreu unserem Motto: die Partei hat immer Recht.

Im leninschen Geist hast du dich danach im Meinungsforschungsinstitut des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei verdient gemacht und warst bei allen Genossen im Kollektiv geachtet. Nur gut, dass der Genosse Honecker später alle Akten vernichten ließ.

Besonderer Dank gilt dir für dein Engagement als Redakteur der Genossen-BRAVO „Neuer Weg“. In dieser gedruckten Symbiose aus „Schwarzer Kanal“ und „Aktuelle Kamera“ konntest du mit voller Überzeugung dem Kommunismus in seinem Lauf zur Durchsetzung verhelfen. Weder Ochs noch Esel sollten dich aufhalten – nur dieses aufmüpfige Volk hatte 1989 genug von Experimenten.

Doch auch in jüngster Zeit, als Bürger wieder ihren Protest äußerten und auf die Straße trugen, zeigtest du dich als aufrichtiger Antifaschist und stelltest dich den bourgeoisen Konterrevolutionären entgegen. Wie einst Rotfrontkämpfer Ernst Thälmann – dein Idol.

Dafür gebührt dir unser aller Dank. Rot Front, Hans!

[8 Minuten Applaus]

(+++ Satire Ende +++)

Frühschoppen für Demokratie der AfD in Müggelheim

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

am Samstag, den 20. Mai 2017, wollen wir in unserem Bezirk ab 10:00 Uhr mit Ihnen gemeinsam ein kleines Fest für Demokratie und Meinungsfreiheit feiern.

Als AfD Treptow-Köpenick sind wir angetreten, um immer ein offenes Ohr für die Belange der Bürger zu haben. Dies wollen wir auf dem gemeinsamen Frühschoppen für Demokratie mit Ihnen zusammen bekräftigen.

Wir möchten Sie einladen, bei Bratwurst, Eis und dem ein oder anderen kühlen Getränk über aktuelle Themen und Probleme im Bezirk zu diskutieren. Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns als Alternative für Deutschland und als noch neue Bezirkspolitiker bei Ihnen vorzustellen.

Wo?
Sa, 20.05.2017, 10.00 – 14.00 Uhr.
Eiscafé Müggelheim
Odernheimer Str. 2
12559 Berlin

Ändern Sie nicht Ihre Meinung, ändern Sie die Politik!

Ihre AfD Bezirksverband Treptow-Köpenick18486149_1462544193807896_2021117316520488663_n