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Wählerforum im Hauptmanns-Klub am 17.06.16

Gestern waren wir auf dem Wählerforum‬ im Hauptmanns-Klub vertreten und haben mit den anderen Parteien die Politik im Bezirk diskutiert.
Wie zu erwarten, ist es weiterhin die Flüchtlings‬– und Migrationskrise‬, welche die Bürgerinnen und Bürger in ‪‎Treptow‬Köpenick‬ besonders beschäftigt. Aber auch die Themen Wohnungsbau‬ und die chaotischen Zustände bei den ‪‎Bürgerämtern‬ standen im Mittelpunkt der Diskussionen.

Die Lösungen dieser Probleme und vieler weiterer in Berlin finden Sie unter folgendem Link:

Erfolgreiche Infostände am 04.06.2016

Auch wir in Treptow-Köpenick waren am 04.06.16 in Rahnsdorf, Johannisthal und Adlershof auf der Straße um Unterstützungsunterschriften für unseren Wahlantritt zu sammeln. Es war ein rundum erfolgreicher Tag mit dutzenden Unterstützungsunterschriften und noch viel mehr interessanten Bürgergesprächen.

SterndammRahnsdorf Adlershof2

 

 

Falls auch Sie der AfD Ihre Unterstützungsunterschrift geben wollen, so finden Sie alle Berliner Formulare unter folgendem Link:

Unterstützungsunterschriften: So können Sie uns helfen

Bürgerstammtisch in Bohnsdorf

Am 23.05.2016 fand die dritte Veranstaltung unserer Reihe „Bürgerstammtisch“ statt.
Dieses Mal waren wir in Bohnsdorf und konnten wieder einmal eine Reihe interessanter Gespräche und Eindrücke direkt aus dem Ortsteil für uns mitnehmen und uns als Alternative für Deutschland Treptow-Köpenick den Bürgerinnen und Bürgern vorstellen.

Die AfD ist Ihr Ansprechpartner in der Bezirkspolitik von Treptow-Köpenick!Bild 2

Pressemitteilung: AfD erwirkt einstweilige Anordnung gegen Bezirksamt Treptow-Köpenick

AfD erwirkt einstweilige Anordnung gegen Bezirksamt Treptow-Köpenick

Zur Verletzung des Rechts auf Chancengleichheit der AfD bei den bevorstehenden BVV- und Abgeordnetenhauswahlen durch das Bezirksamt Treptow-Köpenick erklären die beiden Sprecher des AfD-Bezirksverbands Treptow-Köpenick, Martin Trefzer und Alexander Bertram:

Es ist in hohem Maße besorgniserregend, mit welcher Unverfrorenheit und Dreistigkeit Bezirksbürgermeister Oliver Igel und die das Bezirksamt tragenden Parteien ihre öffentlichen Ämter für parteipolitische Zwecke missbrauchen. Die Angst um den Machterhalt bei den bevorstehenden Wahlen am 18. September 2016 lässt die Bezirksregierung von SPD, Linkspartei und CDU mittlerweile zu höchst undemokratischen und offen rechtswidrigen Methoden Zuflucht ergreifen. Es ist ein Armutszeugnis für die Demokratie in unserem Bezirk, dass diesem Treiben erst das Verwaltungsgericht Berlin Einhalt gebieten konnte. Es wird höchste Zeit, dass die Berlinerinnen und Berliner für diesen Versuch der staatlichen Meinungsbeeinflussung die Quittung ausstellen. Die Bürger haben die Nase voll von politischer Bevormundung und staatlicher Gängelung.

Das Bezirksamt muss jetzt aufpassen, dass es durch eine fortgesetzte Verletzung der Grundsätze der Chancengleichheit nicht Gründe für eine spätere Anfechtbarkeit der BVV- und Abgeordnetenhauswahlen schafft. Weiterlesen

Pressemitteilung: Das Berliner Trinkwasser muss sauber bleiben!

Das Berliner Trinkwasser muss sauber bleiben: Trinkwasser schützen – Verursacher zur Verantwortung ziehen

Zum Anstieg der Sulfatwerte im Berliner Trinkwasser erklären die beiden Sprecher des AfD-Bezirksverbandes Treptow-Köpenick, Martin Trefzer und Alexander Bertram:

Wasser ist die Grundlage alles Lebens. Die Berliner sind zu Recht stolz auf die hohe Qualität des Berliner Trinkwassers. Umso mehr ist der starke Anstieg der Sulfatwerte in den letzten drei Jahren ein Anlass zur Besorgnis.“

Für jeden verantwortungsbewussten Berliner muss es ein Alarmsignal sein, wenn die natürlichen Filtrierungsmethoden der Berliner Wasserbetriebe nicht mehr greifen und sich der Sulfatwert im Wasser immer weiter dem gesetzlichen Grenzwert annähert oder diesen teilweise sogar schon überschritten hat“, so die beiden Bezirkssprecher.

Es sei daher unabdingbar, nun Maßnahmen einzuleiten, welche die Sicherheit und Qualität des Berliner Trinkwassers nachhaltig sicherstellten.

Dies darf nach Auffassung der beiden Bezirkssprecher aber nicht bedeuten, dass jetzt im Wasserwerk Friedrichshagen kostenträchtige Investitionen für ein chemisches Reinigungsverfahren getätigt werden, die dann die Berliner Wasserpreise deutlich nach oben treiben.

Wir wollen keine Chemie im Wasser und dafür auch noch Millionen ausgeben. Das Berliner Wasser ist ein Naturprodukt aus natürlicher Trinkwassergewinnung. Und das soll es auch bleiben“, so Trefzer und Bertram. Weiterlesen

Pressemitteilung: Dramatischer Anstieg der Einbrüche in Treptow-Köpenick

Zum dramatischen Anstieg der Zahl der ‪Einbrüche‬ in Lauben und Villen im Bezirk ‪Treptow‬-‪Köpenick‬ erklären die Sprecher des ‪‎AfD‬-Bezirksverbandes Treptow-Köpenick, Martin ‪Trefzer‬ und Alexander ‪Bertram‬:

Die Zahl der Einbrüche in ‪Lauben‬ und Villen in unserem Bezirk hat sich im vergangenen Jahr nahezu verdoppelt. Die ‪Aufklärungsquote‬ liegt unter 10 %. Nun rächt sich, dass in den vergangenen Jahren bei der personellen und materiellen Ausstattung der Polizei immer stärker gekürzt, Wachen geschlossen und viele Beamte anderweitig mit Aufgaben in der Flüchtlingsbetreuung eingesetzt wurden.“

Einbrüche sind keine Bagatellverbrechen. Oftmals leiden die Opfer von ‪‎Einbruchsdelikten‬ noch jahrelang unter den psychischen Folgen. Den Menschen müsse endlich signalisiert werden, dass ihre Sorgen und Nöte ernst genommen werden. Weiterlesen

Pressemitteilung: Zeitnahe Beendigung der zweckwidrigen Nutzung von Turnhallen.

Die AfD Treptow-Köpenick fordert die zeitnahe Beendigung der zweckwidrigen Nutzung von Sporthallen zur Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen in Treptow-Köpenick.
„Die beschlagnahmten Sporthallen müssen so schnell wie möglich wieder dem Vereins- und Schulsport zugänglich gemacht werden“, erklärten Martin ‪Trefzer und Alexander Bertram, die beiden Sprecher des AfD-Bezirksverbandes.

Denn Sporthallen sind keine Wohnheime. Sie eignen sich nicht zur langfristigen Unterbringung von Menschen und sollten nur im Katastrophenfall ausnahmsweise als Unterkunft genutzt werden können.

Nach dem Auszug der Flüchtlinge ist mit weiteren Verzögerungen und Sanierungskosten in sechsstelliger Höhe zu rechnen. Ziel des Bezirksamtes müsse es deshalb sein, die Wiederaufnahme des Sportbetriebes schnellstmöglich zu gewährleisten. Weiterlesen