Politische „Un-Bildung“ à la Treptow-Köpenick. Wer steckt hinter „Uffmucken“?

Politische „Un-Bildung“ à la Treptow-Köpenick

Wer steckt hinter „Uffmucken“?

Anlässlich der Protestdemonstration des anonymen Netzwerks „Uffmucken“ gegen ein Kennenlern-Treffen der AfD Treptow-Köpenick am 22. November 2016 in Berlin-Johannisthal erklären die beiden Bezirkssprecher, Martin Trefzer und Alexander Bertram:

„Wieder einmal wurden politisch engagierte Bürger von linken Scheindemokraten als Nazis diffamiert. Offensichtlich haben die Initiatoren von „Uffmucken“ nichts aus dem Votum der Wählerinnen und Wähler in Treptow-Köpenick gelernt. Die Menschen haben die Nase voll davon, von anonymen Sektierern als rechtsextremistisch oder rassistisch verunglimpft und bedroht zu werden, nur weil sie für eine an rechtstaatlichen Normen orientierte Asyl- und Einwanderungspolitik eintreten.

Vor diesem Hintergrund ist es höchste Zeit, dass die demokratischen Parteien in Treptow-Köpenick ein klares Signal gegen jede Form linker Hetze aussenden.

Wo politische Bildungsarbeit überwiegend als „Kampf gegen Rechts“ verkauft wird, gedeihen politische Sumpfblüten wie „Uffmucken“.

Treptow-Köpenick braucht keine Runden Tische zur politischen Bildungsarbeit, die absichtlich unterhalb der öffentlichen Wahrnehmungsschwelle organisiert werden, um kritische Stimmen aus dem bürgerlichen Lager außen vor zu halten. Die staatlich gehätschelte Agitation gegen konservative Demokratinnen und Demokraten im Dunstkreis des sogenannten Zentrums für Demokratie muss endlich aufhören.

Das Zentrum für Demokratie wäre gut beraten, seine einseitige Fixierung auf linke Projekte zu beenden und sich zur Mitte hin zu öffnen. Nur durch Transparenz und einen pluralistischen Ansatz können politische Bildungsarbeit und bürgerschaftliches Engagement langfristig gelingen.  “

Berlin, den 23. November 2016

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